Aktuelles

- Kleine Anekdoten ohne Anspruch auf Vollständigkeit -

20.02.2012:

Mal wieder was getestet..

 

..diesmal aufgrund aktueller Diskussionen auf die Erbkrankheit LFS, die wie auch CA und SCID autosomal rezessiv vererbt wird - auch hier ist El Dimor frei, womit er hinsichtlich aller bis heute erforschten bei arabischen Pferden auftretenden Gendefekten frei getestet ist.

 

Ein Test der Stuten folgt ggf., wenn zur Bedeutung dieses Gendefekts und seiner Verbreitung genauere Erkenntnisse vorliegen. Dieser mag heute noch als gering verbreitet eingestuft werden und es ist zu hoffen, dass es dabei bleibt, es ist uns jedoch wichtig, Risiken ausschließen zu können und für uns selbst wie auch Deckkunden größtmögliche Sicherheit zu bieten.

 

24.12.2011:

Mit freundlicher Genehmigung des Distanzteams OWL - www.distanzler.de Mit freundlicher Genehmigung des Distanzteams OWL - www.distanzler.de

28.08.2010:

Direkt um die Ecke..

 

 

..haben wir den "Peershit-Run" bei Petershagen entdeckt - da mußten wir natürlich hin..

 

Und auch Susan konnten wir begeistern, die mit Murphy extra aus Hennef (Rhein-Sieg-Kreis) am Mittwoch zuvor anreiste. Der Testritt ergab: Er, Ribah und Baikal laufen prima zusammen. Nun sollte "nur" noch das Wetter halten, das statt dessen immer schlimmer wurde. Doch am Sonntag dann haben wir so richtig Glück gehabt, denn bis auf wenige Tropfen blieb es trocken und wir konnten einen tollen Ritt genießen auf geradezu unendlich scheinenden Graswegen - es hat uns großen Spaß gemacht und wir haben erneut alle Pferde in der Wertung und vor Allem mit guten Gesundheitswerten und rundum fit wieder mit nach Hause genommen.

 

05.06.2011:

Ich bin soooo stolz..

 

...auf meine Erstgeborene..!

 

Nachdem Ribah GANZ spontan zu ihrem ersten Distanzritt in Stuck, 37 km, eingeteilt worden war, völlig untrainiert, und sie diesen bravourös gemeistert hat, werde ich möglicherweise in Zukunft in Entscheidungsschwierigkeiten kommen, welches Pferd mit muss..

 

Ausführlicher Bericht hier.

 

01.06.2011:

Wir sind dabei..

 

Den Eigentümern von Tibet & Pokupka, den beiden Pferden, denen in Belgien Schreckliches angetan wurde, stehen Tierarztkosten in deutlich 5stelligem Bereich ins Haus - wir lassen sie nicht allein und beteiligen uns mit einem Decksprung.

www.tibet-pokupka.be

Silent Sale der gespendeten Decksprünge vom 05. bis 13.06.2011.

 

16.04.2011:

Ein Traum wird wahr.. 

 

Endlich haben wir uns einen Traum erfüllt und an unserem allerersten Distanzritt teilgenommen - und es war einfach nur toll!

 

Es waren nur 26 km, aber wir sind für diesen ersten Ritt mit den guten Pulswerten bei beiden sowie einem 8. Platz für Dimor und einem 12. für Baikal mehr als zufrieden.

 

DANKE an Annette, die unseren Babysitter gespielt hat und an Britta (www.faarabians.de) für viele tolle Fotos!

 

Wir haben Blut geleckt, sowas machen wir mal wieder..   

 

23.03.2011:

Was lange währt.. 

 

Die Papiere für die Fohlen sind heute endlich gekommen, juchee!

 

Und natürlich waren auch die korrigierten/ergänzten Equidenpässe von Prichina und Ramirah mit dabei. 

 

28.01.2011:

Der Nachwuchs.. 

 

Eine wichtige Entscheidung ist nach reiflicher Überlegung und noch einer letzten Nacht "drüber schlafen" gefallen, Prishas Status ist bis auf Weiteres geändert in "nicht verkäuflich".

 

Alle drei wachsen und gedeihen - die Fohlenhalfter sind nun endgültig zu klein und wurden erstmal wieder weggepackt. 

 

27.01.2011:

Alle Zuchtpferde und Nachzucht auch SCID frei!

 

Heute Mittag kam das Fax von GeneControl: Ramirah, Rashaka und Prichina sind wie El Dimor ebenfalls SCID frei.

Dies bedeutet zugleich für die Nachzucht:

 

El Dimor x Prichina
Prisha *2010: CA N/N, SCID frei

El Dimor x Rashaka
Ballaanah *2006:CA N/N, SCID frei
Bahiyah *2010: CA N/N, SCID frei

El Dimor x Ramirah bint Rawa
Ribah *1995: CA N/N, SCID frei
Rabih *1996 (Wallach): CA N/N, SCID frei
Radija *2006: CA N/N, SCID frei
Raahin *2010: CA N/N, SCID frei

 

sowie

Majid x Ramirah bint Rawa

Ra's *1998 (Wallach): CA N/?, SCID frei

(Majid ist SCID frei & vor der Möglichkeit des CA-Tests verstorben)

 

Mehr Informationen zu CA / SCID sind über die Link-Seite zu finden.

01.01.2011:

16.12.2010:

Das letzte Ergebnis ist da!

 

14 Tage länger als bei Ramirah und Prichina hat UC Davis uns zappeln lassen, heute endlich kam auch für Rashaka:

 

CEREBELLAR ABIOTROPHY results:
N/N - Normal: horse does not possess markers associated with CA

 

Das bedeutet, dass alle Zuchtpferde des Bestandes und damit auch ihre Nachzucht CA-frei sind.

 

15.08.2010:

Wir sind in der Zeitung!

 

Im Rahmen einer recht zäh verlaufenden Musterung am 14.08.2010, bei der aber Presse anwesend war, wurden auch wir interviewed - zwar fast nichts verwendet und die Fotos zeigen deutlich, dass da jemand wohl sonst nur Menschen fotografiert, aber immerhin.. ;)

 

Link

 

Die Fotos von der Musterung folgen bei den Pferden - 1000 Dank an unser 'privates Fototeam': Silke (www.darischka.de), Nadine & Volker!

 

20.06.2010:

Wie die Zeit vergeht..

 

Die Fohlen wachsen und gedeihen und obwohl sie ganz viel Besuch bekommen sollten, war bis heute niemand gekommen, der nicht ohnehin bei uns ein- und ausgeht.

 

Aber nun hat uns Andrea von Triple-A-Arabians mit ihrer Familie besucht und damit einen Anfang gemacht - wir haben viel gelacht und hatten eine Menge Spaß zusammen und werden das sicher mal wiederholen.

 

18.06.2010:

Morgengymnastik mit Junghengst..

 

Wer sagt eigentlich, dass frühes Aufstehen Vorteile habe? Nun, Ben war der Meinung, mich bereits um halb sechs darauf aufmerksam machen zu müssen, dass mein Wecker auf 5:50 Uhr stand und ich doch bitte nicht verschlafen solle..  Also war ich schon um Viertel vor sechs auf dem Paddock, um die Damen auf die Weide zu entlassen, als da Raahin meinte, mich am Ärmel packen und zurückziehen zu müssen. Der kleine Mann hatte sein Halfter an, also: Zerrst Du an mir, halte ich Dich fest. Nö, das finde ich jetzt aber mal richtig blöd und steige und bocke und versuche mit aller Kraft, mich zu befreien. Eine Viertelstunde ging das so - man soll sich ja mit Pferden dann auseinandersetzen, wenn Bedarf ist, und es war offenkundig Bedarf und dank meines klugen Hundes auch genug Zeit, also gab es eine erste ausgiebige Lektion in Sachen geführt werden. Die weiteren 5 min Zeitvorsprung durfte ich danach in ein zusätzliches Duschen investieren..

 

Mai/Juni 2010:

 

Der Nachwuchs wächst und gedeiht - bereits nach ein bis zwei Wochen haben alle bei ihren Müttern mit Kraftfutter mit gefressen, nein nicht nur ins Maul genommen, richtig gefressen, und die Zähne sind auch schon da..

 

Lustig anzusehen sind die unterschiedlichen Techniken, die langen Vorderbeine zu überwinden und mit der Nase auf den Boden zu gelangen - Prisha weit gespreizt in "Giraffenmanier", Raahin mit abgewinkelten Vorderfußwurzelgelenken und Bahiyah mit weit nach vorne gestellten gerade durchgestreckten Vorderbeinen, eine Linie von Vorderhufen bis zum Hinterteil bildend.

 

Versuche, die drei zusammen auf ein Foto zu bekommen, scheiterten leider.

 

Das Chippen haben alle gut überstanden, den ersten Kontakt mit dem Hufschmied auch, in die Fohlenhalfter wachsen sie langsam hinein..

 

17.04.2010:

Und auf einmal ging es ganz schnell..!

 

Obwohl alles auf Ramirah deutete, hat Rashaka es tatsächlich geschafft, den Endspurt der Geburten um Minuten für sich zu entscheiden. Ramirah hat ob der Unruhe, für die ihre Halbschwester danach sorgte, die Geburt, zu der sie sich gerade hatte hinlegen wollen, noch um 9 Stunden hinaus gezögert, beide Mütter und neuen Erdenbürger sind wohlauf, Ramirahs Sohn zwar deutlich erschöpfter und nicht ganz so lebhaft wie Rashakas energiegeladenes Stutfohlen, aber er wird mit jedem Trinken kräftiger und neugieriger.

 

07.04.2010:

Das erste Fohlen ist da!

 

Prichina hat ein gesundes Stutfohlen zur Welt gebracht.

 

31.03.2010:

Die Fohlen liegen noch immer feucht und gut temperiert..

 

Prichina hat deutlich gemacht, dass sie die Erste sein möchte, scheinbar will sie jedoch keinesfalls mit zu großem Vorsprung starten, also ehält sie die Spannung, indem sie immer wieder mal "Rückschrittstage" einlegt, an denen sie die Entwicklungsfortschritte der vorangegangenen 3-5 Tage kurzerhand zunichte macht. Rashaka und Ramirah lassen uns nicht ernsthaft auf "Osterhasen" hoffen, aber so etwas kann sich ja schnell ändern..

   

01.03.2010:

Wir nähern uns der 'heißen Phase'..

 

Prichinas Milchleisten beginnen langsam anzuschwellen, aber Ramirah, die eigentlich als Letzte an der Reihe ist, steht nicht nach. Vorne in der Euterbildung liegt aber Rashaka, die zwischen den beiden anderen Damen terminiert ist.

 

 

11.02.2010:

Schlafen trotz Fohlenmarathon!

 

Damit trotz des bevorstehenden "Fohlenmarathons" auch noch ein ansatzweise normaler Tagesablauf gewährleistet ist, haben wir nun auch einen "Birthalarm". Zusammen mit der Kameraüberwachung besteht nun wenigstens eine reelle Chance auf ausreichend Schlaf und einigermaßen ungestörtes Arbeiten.

 

 

24.12.2009:

Das erste Weihnachtsgeschenk..

 

 

..kam mit der Post: Das Belegexemplar des Pferdemarktes, Ausgabe Jan/Feb 2010: Ballaanahs Foto wurde auf der Titelseite abgedruckt! Ich bin überwältigt - eine wirklich tolle Überraschung!

 

 

Und nochmal ein Dankeschön an Yvonne Streib, die dieses tolle Foto gemacht hat!

18.12.2009:

Die gute Tat des Tages..

 

Susanne und ich haben mal wieder einen Notfall "eingesammlt". Dank ihres Kaltbrandes eindeutig ein Vollblutaraber, auch wenn davon zur Zeit leider nicht allzu viel zu erkennen ist. Ich hoffe dennoch, wir bekommen "Leila", falls das ihr richtiger Name ist, wieder aufgepäppelt.

 

Mehr dazu hier.

 

03.12.2009:

Anhängertraining Teil II

 

Die Spannung war groß: würden die Jungdamen nach der gestrigen Fahrt wieder auf den Anhänger steigen?

 

Radija kam, guckte, schnupperte und stieg mit kleinen Denkpausen ein - wow.

 

Ballaanah kam, guckte, ging die Klappe hoch, blieb (wie schon gestern) mit der Brust erst mal vor der Mitteltrennwand stehen, und entschied sich dann nach einer kleinen Denkpause zum Einsteigen - nochmal wow.

 

Die Klappe und Plane hinten wurden etwas schneller geschlossen als gestern, das löste nur einen leicht irritierten Blick aus - sind wir heute auf der Flucht? Nein, aber heute gab es "Kurventraining spezial", geradeaus fahren kann ja jeder. Was fürs Motorrad gilt, sollte heute auch den Jungdamen zuteil werden, ohne Schräglage, aber eben die "Hausstrecke", die sonst mit dem Motorrad gefahren wird. Wenn wir auch deutlich langsamer unterwegs waren und sogar eine Stop-and-Go-Phase einlegen mußten, wegen eines liegengebliebenen Lkw, so bedeutete das doch durchaus höchste Konzentration, Kurve an Kurve, bergauf, bergab, dann ein ca. 7-minüter Stop auf einem Parkplatz - alles ruhig im Hänger. Ein Kontrollblick ergab: sie waren vorrangig mit Heu-fressen beschäftigt, davon hatten sie in der Zeit trotz der Kurvenfahrerei erstaunlich viel vernichtet. Allerdings sagte Radija das Platzangebot noch immer nicht zu - von ihr gabs eine Beschwerde.

 

Noch 'ein paar' Kurven bis nach Hause und wir konnten die zwei Damen wieder entlassen - heute sogar ohne anfänglichen "Seemannsgang" nach dem Aussteigen.

 

Den Hänger habe ich nun erst mal wieder weg geparkt - wir sind uns sicher: das sitzt.  

02.12.2009:

Anhängertraining mit Jungstuten

 

Es wird ernst - die ersten Interessenten, mit denen auch ich einverstanden bin, "zeigen sich am Horizont" und wollen die von Ihnen erwählte Jungdame natürlich auch heil nach Hause bekommen, also ist Üben angesagt.

 

Leider verschob sich das zunächst für den Vormittag geplante Anhängertraining dann doch deutlich nach hinten - meine Freundin  war schuld, die kam und kam nicht zu Hause raus.. Schließlich habe ich doch schon mal alleine angefangen.

 

Die Prinzessin marschierte auf die Klappe, brauchte dann eineinhalb Überdenkminuten, in denen sie wohl zu dem Schluß kam, dass auch das gestern (3x Ein- und Aussteigen ohne Fahren) nicht vorhandene Heunetz keine Gefahr für Leib und Leben darstellen würde und kam dann lieb auf die linke Seite. Ich habe sie dann vorne fest gemacht und bin langsam nach hinten, Stange rein, alles ok, sie stand entspannt.

 

Dann habe ich noch Radija geholt, die gestern verschont geblieben war und habe sie mit Ruhe und Schritt für Schritt daneben gestellt – immer wieder kleine Pausen und gucken, ob das alles ok ist, auch sie fest, nach hinten, Stange rein, Klappe vorsichtig hoch, all das störte die Damen nicht. Irritation löste das Herunterrollen der Plane aus „Huch, was ist das und warum wird das jetzt so dunkel?“ aber das Heu war dann doch wieder interessanter. Deutliche Beschwerden erntete das geringe Raumangebot – Radija war entschieden der Meinung, nicht artgerecht untergebracht zu sein und begann ihrem Protest dezent Ausdruck zu verleihen.. Dann langsam vom Hof – ah! Susannes Auto endlich in Sicht, sie eingeladen und gut 85 km spazieren gefahren – übern Berg, durch den nächsten Ort mit Kreisel, über Land, auf die Autobahn (Nicht dass wir die Pferde jetzt verloren haben? Das ist so ruhig?), extra hinter einen langsamen Lkw und von reichlich Brummis überholen lassen, das interessierte alles nicht.

 

Dann wieder runter von der Autobahn und über Land, schlechte Strecke mit Kurven, da kam dann ob der Rüttelei doch mal Protest von hinten, mehr Kurven, noch mehr Kurven, Bremsungen, alles prima, das kennen Susanne und ich von unseren Stammpferden durchaus teils anders..

 

Wir waren daher mit dem heutigen Ergebnis sehr zufrieden – auch wenn es (für beide) sicher nicht das neue liebste Hobby wird, haben wir doch nach gut 1,5 Stunden Fahrt zwei trockene (!) Jungdamen abgeladen. Das kenne ich von ihren Müttern auch anders, großes Lob. Ein wenig unsicher bewegten sie sich die ersten paar Schritte auf festem Boden, Radija hüpfte erst mal wieder auf die Hängerklappe und schnoberte dann Richtung Hof, setzte gaaanz vorsichtig die Füße, auch Ballaanah 'eierte' die ersten 5-6 Schritte – es erinnerte mich ein wenig daran, wie wir uns nach dem Eislaufen fühlen oder wenn man von einem Schiff kommt, da sind die ersten Schritte ja auch seltsam..

 

Alles in Allem  sehe ich nach dem heutigen Tag keine Gefahr von sich auf dem Anhänger eines möglichen Käufers hysterisch aufspulenden und wohlmöglich gar auf dem Hänger stürzenden Damen, sofern nicht äußere Umstände dies verursachen. Streß ist die Fahrerei ohnehin, wenn man es nicht ständig tut, aber es wird sie - wie Millionen anderer Pferde auch - sicher nicht umbringen.

 

 

Oktober 2009:

 

Unsere Panelboxen sind da - noch mehr Luft und Raum für die "Zimmer mit Aussicht".

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